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Noki Praktikant

Anmeldedatum: 25.11.2009 Beiträge: 7
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Verfasst am: 25.11.2009, 17:30 Titel: telefonieren |
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hallo,
ich bin neu hier und habe mich angemeldet, weil ich schon fast am verzweifeln bin. Im September habe ich meine Ausbildung angefangen und bis jetzt habe ich gewisse Probleme beim telefonieren
-ich verstehe NIE die Namen, selbst wenn der Anrufer diesen wiederholt
-laut meinen Mitarbeitern, stelle ich mich zwar laut vor, werde dann aber unsicher und leise. Obwohl ich eigentlich nicht unsicher bin...denke ich. Nur konzentriert.
-Ich weiß nicht, wie ich mich vorstellen soll, wenn ICH anrufe
-sag ich tschüss, wenn ich jemanden weiterverbinde??? : /
ich habe schon einmal eine Ausbildung angefangen, da habe ich mich GARNICHT getraut, zu telefonieren. Jetzt traue ich mich ohne weiteres, aber das telefonieren ist einfach meine Schwäche. Wie kann ich das verbessern? Vorallem, wieso verstehe ich die Namen einfach nicht?? Kommt das noch??
Viiiielen Dank für eure Hilfe
Noki |
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lunakungfu Abteilungsleiter


Anmeldedatum: 19.09.2009 Beiträge: 240 Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: 25.11.2009, 19:35 Titel: |
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Hallo Noki,
macht dir kein Kopf. Du bist erst am Anfang. Übung macht den Meister
Also die Angst vor das "falsche" Reden am Telefon kann geholfen werden!
Macht Dir eine Art Notiz neben den Telefon, so was wie:
xyz GmbH (Name deiner Firma); Frau/Herr (dein Name); Guten Morgen!...
...Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag,Auf Wiederhören.
Wenn Du den Namen des Anrufers nicht verstehst, macht Dir keinen Sorgen, dass Feingefühl des Zuhörens entwickelt sich mit der Zeit. _________________ Einzugestehen, dass man etwas nicht weiß, ist Wissen. “Zitat v. Konfuzius" |
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Yunalesca Bereichsleiter


Anmeldedatum: 15.03.2008 Beiträge: 316 Wohnort: Kreis Gütersloh
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Verfasst am: 25.11.2009, 19:39 Titel: |
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Oh Mann! - Ich kann dich ja so gut verstehen!
Ich hasse es zu telefonieren. Auch privat und auf der Arbeit dann umso mehr.
Also vorstellen mit Firma und deinem Namen.
Beim Verbinden tschüss sagen ist sicherlich nicht verkehrt. Ist ja höfflich. Wobei ich das, glaube ich, noch nie getan habe.
Zu den anderen Punkten kann ich dir leider auch nichts sagen, weil ich diese Probleme nämlich selbst habe. Besonders das mit dem Namen verstehen. Zur Not nochmal fragen oder bitten ihn zu buchstabieren. Kommt auch manchmal doof (je nach Namen), doch das ist immer noch besser, als keinen Namen zu haben. Zumindest wenn man ihn doch eher bräuchte. Wenn man einen Namen häufiger hört, z.B. von Stammkunden, versteht man die allerdings später tatsächlich besser. _________________ Weiche nicht dem Unglück,
sondern schreite ihm noch mutiger entgegen! |
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blueeyeboyHH Betriebsrat

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Anmeldedatum: 16.10.2007 Beiträge: 1613 Wohnort: Seevetal
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Verfasst am: 25.11.2009, 19:50 Titel: |
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Oh ja laut sprechen am Telefon, da hatte ich auch Probleme mit, aber es ist ok, musst halt immer wieder üben üben üben. Vorstellen tue ich mich nur, wenn ich die Leute noch nicht kenne also:
Hallo/Guten Tag/Guten Morgen, Krankenhaus XY, Name. und zum Schluss, tschüss (denn in Hamburg, sagt man tschüss:) ) _________________ Was wir alleine nicht schaffen, dass schaffen wir schon zusamm´ |
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Noki Praktikant

Anmeldedatum: 25.11.2009 Beiträge: 7
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Verfasst am: 26.11.2009, 09:36 Titel: |
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guten morgen
ist ja schön zu hören, das nicht nur ich diese Probleme habe
Ihr macht mir Hoffnung, das es noch besser wird
telefonieren war auch noch nie wirklich meine Leidenschaft da bin ich wohl nicht die 'typische' Frau
Wenn ich mich vorstelle, bin ich noch recht laut. Während der Gesprächs versuche ich aber so konzentriert, alles zu verstehen, das ich dann leiser werde. Das verstehen meine Mitarbeiter leider nicht, da sie ja schon viele viele Jahre in diesem Beruf arbeiten und für sie das alles schon normal ist.
ich versuche, mir schon eine Liste zu machen, mit den Namen. Sollte derjenige dann nochmal anrufen, muss ich nur drauf schauen. Wenn die Liste jemand findet, zeigt der mir doch nen Vogel, oder?  |
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Yunalesca Bereichsleiter


Anmeldedatum: 15.03.2008 Beiträge: 316 Wohnort: Kreis Gütersloh
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Verfasst am: 26.11.2009, 10:39 Titel: |
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| Zitat: | | Wenn ich mich vorstelle, bin ich noch recht laut. Während der Gesprächs versuche ich aber so konzentriert, alles zu verstehen, das ich dann leiser werde. Das verstehen meine Mitarbeiter leider nicht, da sie ja schon viele viele Jahre in diesem Beruf arbeiten und für sie das alles schon normal ist. |
War bei mir auch so. Außerdem, in der Ausbildung, neuer Arbeitsplatz, dann ist man auch erstmal ein wenig unsicher, weil man alles ja noch nicht so weiß und kennt. Bei mir ist es zudem so, bin ich alleine, telefonier ich angemessen laut, doch wenn jemand mithört, bin ich irgendwie immer leiser. Jedoch unbeabsichtigt. Keine Ahnung wieso.
| Zitat: | | ich versuche, mir schon eine Liste zu machen, mit den Namen. Sollte derjenige dann nochmal anrufen, muss ich nur drauf schauen. Wenn die Liste jemand findet, zeigt der mir doch nen Vogel, oder? Cool |
Kommt immer auf die Personen an. Ich denke das weniger. Gerade wenn du denen das erklärst. Spricht doch dann für dich. Du tust etwas dafür, dass es besser wird und weißt dir zu helfen. Ist doch positiv.
| Zitat: | | telefonieren war auch noch nie wirklich meine Leidenschaft Very Happy da bin ich wohl nicht die 'typische' Frau Rolling Eyes |
dito! ^^ _________________ Weiche nicht dem Unglück,
sondern schreite ihm noch mutiger entgegen! |
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Noki Praktikant

Anmeldedatum: 25.11.2009 Beiträge: 7
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Verfasst am: 26.11.2009, 11:05 Titel: |
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| Zitat: | | War bei mir auch so. Außerdem, in der Ausbildung, neuer Arbeitsplatz, dann ist man auch erstmal ein wenig unsicher, weil man alles ja noch nicht so weiß und kennt. Bei mir ist es zudem so, bin ich alleine, telefonier ich angemessen laut, doch wenn jemand mithört, bin ich irgendwie immer leiser. Jedoch unbeabsichtigt. Keine Ahnung wieso. |
stimmt genau!!! Ich habe die ganze Zeit das Gefühl, das man mich dann kontrolliert und sich heimlich ins Fäustchen lacht und dann werde ich sowieso automatisch leiser.
Aber langsam werde ich immer sicherer am Telefon. Ich denke, man wächst damit. Je mehr man mitkriegt und lernt, desto besser kann man dem Kunden helfen. Und desto sicherer ist man dann. Hab ich das Gefühl... |
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Claire Azubi

Anmeldedatum: 04.09.2009 Beiträge: 58
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Verfasst am: 27.11.2009, 16:52 Titel: Re: telefonieren |
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Hallöchen,
Als ich das erste Mal im Sekretariat war und schon ans Telefon musste, waren auch die ersten Kommentare, dass ich unsicherer mit der Stimme klinge und dass ich am Telefon dominanter und dennoch freundlich klingen soll. Allerdings fühlte ich selber, dass ich unsicher klang. Und das lag daran, dass ich neu in der Abteilung war und automatisch im Voraus denke, dass ich eh keine Ahnung habe und nicht weiss was ich antworten soll. Als Neuling hast du ja sehr wenig Überblick und kannst anfangs dir selber nicht weiterhelfen, geschweige denn einem Anrufer.
Ich musste dann wegen Platzmangel eine ganze Woche nur noch am Empfang/Zentrale sitzen (viel telefonieren). Dann war ich wieder im Sekretariat eingesetzt und nach dem ersten Anruf, war die erste Bemerkung mit voller Begeisterung (als ich absolut nicht damit gerechnet habe): "Wow, Frau X, Sie klingen ja viiiiel besser. Schon nach einer Woche!"
Ich denke wirklich, dass man sich daran gewöhnen kann. Man lernt sich an die Stimmen am anderen Ende zu gewöhnen so unterschiedlich sie sind, man kennt seinen Begrüssungstext auswendig, man lernt, dass man kein Lippen-Lesen nutzen kann und dass man auch mal stottern kann und trotzdem mit nem Lächeln wieder gut machen kann.
Am Anfang weisst du höchstwahrscheinlich nicht einmal alle Namen deiner Kollegen, noch für welche Bereiche sie genau zuständig sind. Da hast du schon die erste Schwierigkeit nicht zu wissen zu wem du weiterleiten sollst. Und nicht zu vergessen die Zuhörer, die dich kontrollieren wollen (immer gut gemeint).
Mein Problem am Anfang waren die Dialekte. Man, hat mich das fertig gemacht. Mittlerweile kriege ich es gebacken das Meiste zu verstehen oder ganz freundlich nachzufragen. Mittlerweile habe ich wirklich die Einstellung: "Mich kann am telefon eh keiner beissen". (: Wenn du lächelst, lächelt der Anrufer auch.
| Noki hat Folgendes geschrieben: |
-ich verstehe NIE die Namen, selbst wenn der Anrufer diesen wiederholt |
..Wie gesagt, du gewöhnst dich dran (:
| Zitat: | | -laut meinen Mitarbeitern, stelle ich mich zwar laut vor, werde dann aber unsicher und leise. Obwohl ich eigentlich nicht unsicher bin...denke ich. Nur konzentriert. | ..Das wird besser umso sicherer/vertrauter du mit der Materie/Aufgabe bist.
| Zitat: | | -Ich weiß nicht, wie ich mich vorstellen soll, wenn ICH anrufe | Bei mir isses so:
"Hallo/Einen schönen guten Tag. "X" Mein Name, von der X (Firma)." Du gibst dann kurz Zeit für eine Rückmeldung und legst dann sofort mit deinem Anliegen los.
| Zitat: | | -sag ich tschüss, wenn ich jemanden weiterverbinde??? : / |
Wenn ich die Person kenne, verabschiede ich mich schon mit "Bis dann". Aber auch eine fremde Person kannst du mit "Auf Wiederhören" verabschieden. Aber manchmal brauchst du es nicht, z. B. bei: "Einen Moment bitte, ich versuche durchzustellen". Und dann wählst du ja auch schon weiter. Brauchst dich also nicht zu verabschieden. Es kann ja sein, dass du doch wieder mit ihm redest, wenn die Weiterleitung nciht geklappt hat.
Wir haben im Endeffekt alle fast das Gleiche gesagt. Vielleicht nimmst von der einen oder anderen persönlichen Erfahrung etwas mit.
Was niemals verkehrt ist, wäre ein Block und ein Stift IMMER neben dem Telefon. Schon während des Grüßens versuchst du den Namen oder die ersten Buchstaben zu notieren. Sowie die Firma. 1 - 2 Nachfragen macht nix. Ansonsten immer freundlich buchstabieren lassen.
Alles Gute für deine Ausbildung. |
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Grinsekatze Praktikant

Anmeldedatum: 26.01.2010 Beiträge: 6
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Verfasst am: 26.01.2010, 14:03 Titel: |
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da hätte ich auch eine Frage
wenn ich versuche, jemanden durchzustellen und der Chef, etc. aber nicht abnimmt, was sagt ihr dann, um die Aufmerkssamkeit vom Kunden zurückzuerlangen?
Meine Mitarbeiterin hat einmal "hören Sie?" gesagt, aber das finde ich sehr unhöflich. Nochmal "hallo" sagen, finde ich auch unprofessionell.
Ich plapper bisher einfach drauf los, vonwegen "also, ich kann den Chef im Moment nicht erreichen..." aber meistens sind die Anrufer dann erstmal verwirrt  |
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tabtaste Assistent d. Geschäftsleitung


Anmeldedatum: 20.12.2009 Beiträge: 587 Wohnort: Dorf
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Verfasst am: 26.01.2010, 15:15 Titel: |
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versuch es doch mal mit:
"Hier ist wieder Fr. Müller. Ich kann Hr. Maier grad nicht erreichen...."
? _________________ Wer bin ich, und wenn ja, wieviele?
-See you later, Alligator. After a While, Crocodile. Vergiss nicht zu schreiben- |
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Grinsekatze Praktikant

Anmeldedatum: 26.01.2010 Beiträge: 6
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Verfasst am: 26.01.2010, 16:05 Titel: |
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wieso bin ich nicht selbst drauf gekommen, das ist genial  |
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Bürolise Trainee

Anmeldedatum: 11.04.2009 Beiträge: 79 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 29.01.2010, 20:38 Titel: |
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Sprich doch den Anrufer mit seinem Zunamen an:
"Frau Müller".. Leider ist Herr/Frau XY im Moment nicht im Büro, wünschen Sie einen Rückruf oder möchten Sie eine Nachricht hinterlassen??
Dies zeigt dem Anrufer, dass du zugehört hast und du aufmerksam bist.
LG |
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Tricia Praktikant


Anmeldedatum: 08.02.2010 Beiträge: 5 Wohnort: Felser
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Verfasst am: 08.02.2010, 15:57 Titel: |
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Hallo =)
das Thema telefonieren ist zwar sehr lästig, man kann es aber leider nicht umgehen.
Mein Chef hatte auch einiges an meiner Art zu telefonieren auszusetzen und hat mich dann einfach zu einem Seminar zur IHK geschickt. "Der erste Eindruck zählt" -.-'
Da wurde dann wirklich alles durchgekaut. Von "wie man sich korrekt meldet" bis "xy ist gerade nicht da"
War eigentlich sehr hilfreich auch wenn es sich ein weni gezogen hat. Von 09:00 - 17:00 Uhr.
Ich "demonstriere" einfach mal ein Telefongespräch, wie es "sein sollte":
Ich = I. Anrufer: A.
Es klingelt ^^
-erst nach dem 3. Klingeln drangehen
I.: Guten Tag, die Compass GmbH, mein Name ist Huppertz
(Es klingt ein bisschen nach einer Frage, soll aber "herrausfordernd für den Anrufer klingen, sodass er sich auch vorstellt etc.)
A.: Guten Tag Herr A.... von Renault Deutschland. Ist der Herr Müller zu sprechen?
I.: Ich kann Sie gerne durchstellen. Könnten Sie mir bitte noch einmal Ihren Namen sagen, ich habe ihn leider nicht verstanden.
A.: Arend, Florian Arend von Renault Deutschland.
I.: Herr Arend, worum geht es denn?
A.: Ich habe Probleme mit meinem Outlook.
I.: In Ordnung, ich stelle Sie zu Herrn Müller durch, einen Moment bitte.
(entweder man kommt erst garnicht durch zu besagtem Herrn Müller oder dieser ist in einem Gespräch oder er kann gerade nicht oder sonst irgend etwas)
I.: Herr Arend? Herr Müller ist gerade in einem Gespräch/nicht an seinem Platz. Kann ich ihm villeicht etwas ausrichten oder möchten Sie zurückgerufen werden?
A.: Es wäre nett, wenn Herr Müller mich zurückrufen würde. Sagen Sie ihm bitte, es sei dringend.
I.: Ich richte es ihm aus. Er wird Sie sobald wie möglich zurückrufen.
A.: Vielen Dank.
I.: Gerne, auf wiederhören Herr Arend.
A.: Auf Wiederhören.
-> Immer warten bis der Anrufer aufgelegt hat. Niemals selber vorher auflegen.
-> Beim Gespräch darauf achten, dass man niemals "leider, nicht da, in Pause, ist heute krank, kann gerade nicht" oder so verwendet. Entweder klingt es unhöflich bzw. uninteressiert oder es geht den Anrufer einfach nichts an. Wenn jemand z.B. krank ist, geht das den Anrufer nichts an.
Man kann alternativ sagen "Herr Müller ist heute nicht im Haus" o.ä. sagen.
->Desweiteren sollte man beachten klar und deutlich zu sprechen. Auch wenn man konzentriert telefoniert muss man darauf achten, dass man nicht zu leise wird.
Das wurde mir dann alles an einem Tag in 7 Stunden eingetrichtert.
Es war schon sehr hilfreich und macht das Telefonieren für mich nicht mehr zu einer Prozedur der Qual sondern geht mir ganz leicht und locker von der Hand.
ich hoffe ich kann hiermit helfen . _________________ Bevor man lernt zu fliegen muss man lernen, wie es ist zu fallen... |
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lunakungfu Abteilungsleiter


Anmeldedatum: 19.09.2009 Beiträge: 240 Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: 08.02.2010, 16:45 Titel: |
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| Tricia hat Folgendes geschrieben: | Hallo =)
Mein Chef hatte auch einiges an meiner Art zu telefonieren auszusetzen und hat mich dann einfach zu einem Seminar zur IHK geschickt. "Der erste Eindruck zählt" -.-' |
OK, als Auszubildende? Dachte so etwas lernt man im Betrieb. Ein Seminar, was kommt denn als nächstes Seminar "Wie trinke ich meinen Kaffee richtig"  _________________ Einzugestehen, dass man etwas nicht weiß, ist Wissen. “Zitat v. Konfuzius" |
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blueeyeboyHH Betriebsrat

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Anmeldedatum: 16.10.2007 Beiträge: 1613 Wohnort: Seevetal
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Verfasst am: 08.02.2010, 18:52 Titel: |
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Wenn ich mir dieses Gespräch durchlese, erinnere ich mich an Deutsch in der BS da war das genauso.. Wenn ich mir nun meine Telefonate so vor Augen halte.
Ich glaube viele Dinge, die in einem Seminar vorgestellt werden, sind eigentlich selbstverständlich, aber z. B. "Auf Wiederhören" so etwas sage ich nie, bei uns hier im Norden sagt man: tschüss^^ Solche kleinen regionstypischen Redensarten sollten schon sein, macht das Gespräche etwas lockerer und natürlicher  _________________ Was wir alleine nicht schaffen, dass schaffen wir schon zusamm´ |
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